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Country Promi Kochen 2010

http://www.lc-weinviertelnord.at/images/Logo.gifAm 5.September 2010 um 11:00 Uhr findet zum 3. Mal ein Promikochen am Filmhof in 2151 Asparn an der Zaya statt. Gemeinsam mit dem Lionsclub Weinviertel Nord unter der Präsidentschaft von Heinrich Eberlein dem Filmhof Wein4tel und den Bezirksblättern stellen sich heuer

Prominente Gastwirte: Karl Polak/ Mistelbach, Otto Haselbauer/ Niederleis, Martin Weiler/ Laa gemeinsam mit 3 Promiladys: Claudia Reiterer, Maggie Entenfellner, Monika Langthaler

und 3 Regionalpromis: Bezirkshauptmann Hofrat Dr. Gerhard Schütt, Oberst Florian Ladengruber, Oberstleutnant Hans-Peter Hohlweg

in den Dienst einer guten Sache. Unter dem Motto „Country Promikochen“ werden 3 Teams verschiedene Speisen aus der Westernküche zubereiten. Ein eigenes Kinderteam unter der bewährten Leitung von Gudrun Zawrel-Eberlein wird ebenfalls für sie kochen.(Freiwillige erwünscht) Ein umfangreiches Kinderprogramm mit Ponyreiten, Steckenpferdrennen, Schminken bis hin zur Prämierung des schönsten Westernkostüms erwartet die kleinen Gäste. Für die gute Stimmung sorgen Rhyrtm4boots und die Linedancegruppen Creek line dancers bzw. Jolly Jumpers Moderation: Ewald Schingerling, Michael Rosenberg

Der Reinerlös dieser Veranstaltung kommt einer bedürftigen Familie im Weinviertel zu Gute.

weitere Informationen unter http://www.lc-weinviertelnord.at/

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Herbstklang Wolkersdorf

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http://www.herbstklang-wolkersdorf.at/files/cache/6162ce224e12144c68e4d09fcc137a0e.jpgAm 11. September 2010 eröffnen wir die Ausstellung, „Wein hören – rein hören“ im Stadtkeller in Wolkersdorf. Mit wunderbaren Bildern zur Entstehung des Weines, hörbar gemacht durch Musik von Christian Kolonovits, werden die Besucher auf eine ganz andere Weise dem Wein begegnen und ihn am Ende vielleicht bewusster verkosten.

 

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Keitel-Gloss eröffnet neues Türenstudio

Josef Gloss, Inhaber des Weinviertler Kompletteinrichtungshaus Keitel-Gloss, eröffnete am Dienstag, dem 10. August, ein neues Türenstudio in seinem Familienunternehmen in der Mistelbacher Bahnstraße. Im neu geschaffenen Schauraum werden die aktuellsten Trends in Sachen Innentüren präsentiert.

Keitel-Gloss_Eröffnung_Türenstudio.jpg  Pressefoto zum Download (v.l.n.r.):
Copyright StadtGemeinde Mistelbach 
Martin Gloss
Josef Gloss
Bürgermeister Dr. Alfred Pohl
Lisa Gloss

Ob raumhohe Türen, wandbündige Zargen, Massivholztüren, Teil- oder Ganzglastüren oder verschiedene Fräsmuster bzw. Holzarten. Der Ideen- und Gestaltungsvielfalt sind kaum Grenzen gesetzt. „Die Kunden können aus einem Sortiment von über 300 verschiedenen Türmodellen wählen, wodurch garantiert wird, dass viele Ideen und Vorstellungen der Kunden berücksichtigt werden können“, so Josef Gloss.
 
Über das Unternehmen Keitel-Gloss
Seit mehr als 100 Jahren besteht das erfolgreiche Familienunternehmen Keitel-Gloss. Durch jahrzehntelange Erfahrung im Bereich Möbel- und Baufertigteile hat sich das Unternehmen einen guten Ruf im Weinviertel erarbeitet. Besonders im Bereich Baufertigteile-Innentüren bestach die Firma Keitel-Gloss in den letzten Jahren durch ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis, was Inhaber Josef Gloss dazu veranlasste, den Innentürsektor weiter auszubauen und ein neues Innentürstudio in der Mistelbacher Filiale zu eröffnen. „Diese Maßnahme bringt viele Vorteile für unsere Kunden, da diese einen größeren Einblick in die Gestaltungsvielfalt bei Innentüren bekommen und so ihren Wohnraum optimal gestalten können. Eine Innentüre sollte nicht nur zweckmäßig sein, immer mehr wird eine Tür zum Möbel, da diese vor dem Betreten eines Raumes der erste Blickfang ist“, so Josef Gloss. Zum Service der Firma Gloss gehört nicht nur eine ausführliche und fachgerechte Beratung, sondern auch das Vermessen der Mauerlichten vor Ort sowie die Montage der Innentüren samt Zargen. Die Firma Keitel-Gloss beschäftigt mit den beiden Filialen in Mistelbach und Poysdorf insgesamt zehn MitarbeiterInnen.

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Forsthaus Mistelbach – Traditionsgasthaus für Wanderer und Naturliebhaber

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Nach Jahren der Stille hat das Forsthaus Mistelbach wieder seine Türen geöffnet. Liebevoll restauriert haben Wanderer, Naturliebhaber, Hobbysportler oder Spaziergänger nun die Möglichkeit, sich im alten Traditionsgasthaus bei kleinen Imbissen und Erfrischungsgetränken zu stärken. Ein großer, schattiger Garten inmitten eines alten Baumbestands lädt zum Verweilen und Rasten ein. Betrieben wird das Forsthaus, das direkt am Jakobsweg Weinviertel liegt, von Robert Dworschak aus Erdberg.

Forsthaus_Dworschak.jpg  Pressefoto zum Download (v.l.n.r.):
Copyright StadtGemeinde Mistelabch
Robert Dworschak
Regina Dworschak
Bürgermeister Dr. Alfred Pohl
 
Öffnungszeiten:
Das Forsthaus Mistelbach ist von April bis Oktober jeweils freitags, samstags, sonntags sowie an Feiertagen von 09.00 bis 20.00 Uhr geöffnet. Wetterunabhängig sind auch kleinere Veranstaltungen wie Geburtstagfeiern möglich (Voranmeldung erbeten).
 
Kontakt:
Robert Dworschak
Herrengasse 27
2193 Erdberg
Tel./Fax: 02552/3879
Mobil: 0664/1663450
e-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

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Pflege: ein Job mit Sinn und Zukunft

Es gibt heute hunderte offene Stellen in der Pflege in Niederösterreich und der Bedarf an qualifiziertem Personal steigt weiter. „Dies bedeutet eine große Chance, vor allem für Jugendliche, die gerade überlegen welchen Beruf sie ergreifen wollen. Diese jungen Leute müssen wir für den Pflegeberuf gewinnen“, fordert Dr. Ernst Strasser, Präsident des NÖ Hilfswerks. Dafür müsse der Pflegeberuf attraktiver, sein Image verbessert und die Ausbildung von Pflegefachkräften neu geregelt werden.
 
Berufsbildende höhere Schule für Sozial- und Gesundheitsberufe
Die Zahl an älteren pflegebedürftigen Menschen wird sich in den kommenden 40 Jahren verdoppeln. Gleichzeitig wird das Potential an pflegenden Angehörigen, die heute 70% der Pflege leisten, zurückgehen. Im Gegensatz zu vielen anderen Branchen bieten Berufe im Gesundheits- und Sozialwesen beste Beschäftigungschancen. Österreich braucht dringend mehr MitarbeiterInnen in der Pflege. „Das derzeitige Ausbildungssystem hat jedoch Defizite. Wir brauchen einen Lückenschluss zwischen der Regelschule und der Ausbildung in einem Gesundheits- und Pflegeberuf. Daher fordern wir vom NÖ Hilfswerk eine berufsbildende höhere Schule für Gesundheits- und Pflegeberufe. Dadurch können SchulabsolventInnen sofort nach der Pflichtschule mit ihrer Ausbildung beginnen und müssen nicht bis zu zwei Jahre warten, denn in Österreich ist heute eine praktische Pflegeausbildung erst ab 17 möglich“, so Ernst Strasser. Viele junge Menschen bevorzugen eine berufsbildende höhere Schule gegenüber einer Fachschule. „Das ist die Realität und auch bei HAK und HTL der Fall. Daher müssen wir dringend reagieren und diese Schulform als zusätzliche Ausbildungsmöglichkeit im Pflegebereich anbieten“, meint Ernst Strasser weiter.
 
Aufwertung der Pflegeberufe                                                                           
Zusätzlich bedarf es einer besseren finanziellen Absicherung von Personen, die Um- und Aufschulungen besuchen. Dies gelte besonders für jene, die keine Ansprüche auf Arbeitslosengeld haben. Dadurch könnten mehr QuereinsteigerInnen gefunden werden. „Neben einer Ausbildungsreform, mit einer stärkeren Berücksichtigung des Langzeitpflegebereiches, muss das Berufsbild aufgewertet, das Image verbessert und die Aufstiegsmöglichkeiten aus jedem Berufszweig der Pflege und Betreuung verbessert werden. Ganz wichtig ist die Informationsarbeit an Schulen um viele junge Menschen für die spannende und herausfordernde Tätigkeit in der Pflege gewinnen zu können. Dafür benötigen wir entsprechende Unterstützung von Bund und Ländern“, betont Ernst Strasser.
 
NÖ Hilfswerk sucht 120 MitarbeiterInnen
Im Bereich Gesundheits- und Sozialwesen sind in NÖ aktuell 267 offene Stellen ausgeschrieben. Das entspricht einem Plus von 10% bei den unselbständig Beschäftigten im Vergleich zum Vorjahr. Das NÖ Hilfswerk sucht 120 MitarbeiterInnen im Bereich Pflege und Betreuung in allen niederösterreichischen Bezirken, davon 40 diplomierte Pflegekräfte und 34 HeimhelferInnen. „Hier werden wertvolle regionale Jobs geschaffen, die wir dringend besetzen müssen. Wir versuchen alles, um die Arbeit so attraktiv wie möglich zu gestalten und flexiblere Arbeitszeiten anzubieten. Unser Spielraum ist allerdings nur so groß, wie es die öffentliche Finanzierung erlaubt“, so Jana Bockholdt, Pflegedirektorin im NÖ Hilfswerk. Arbeitsplätze in der Region bringen den Menschen auch ein Mehr an Lebensqualität. Denn weniger Pendeln bedeutet mehr Zeit für sich selbst und die Familie.
 
Jobangebote: Internet: www.hilfswerk.at/jobs 
 
Nähere Informationen:
NÖ Hilfswerk
Mag. Markus Hiesberger
Tel.: 02742/249-1121
Mobil: 0676/8787 70711
Internet: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

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