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Klassentreffen der 1. Knaben-Volksschule

Beim Treffen der 1. Knaben-Volksschule (1952/53) wurden viele Erinnerungen wieder wach. Foto: privat

 

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Jürgen Hollaus eröffnet Estrich-Firma in Mistelbach

Jürgen Hollaus ist seit sieben Jahren Bodenlegermeister. Mit 3. April des heurigen Jahres hat der Ebendorfer den Sprung in die Selbständigkeit gewagt und in der Mistelbacher Mitschastraße sein eigenes Unternehmen „Hollaus Meister Estrich“ eröffnet. Besonderen Wert legt Jürgen Hollaus auf den Faktor Umwelt. Denn „Hollaus Estrich“ ist derzeit nicht nur der einzige österreichische Estrichlegerbetrieb der auch zertifizierter klima:aktiv Kompetenzpartner ist, auch das Firmenauto von "Hollaus Meister Estrich" ist erdgasbetrieben und somit besonders umweltfreundlich.

Hollaus-Estrich.jpg  Pressefoto zum Download (v.l.n.r.): Copyright StadtGemeinde Mistelbach
Bürgermeister Dr. Alfred Pohl
Bodenlegermeister Jürgen Hollaus
Barbara Hollaus
 
In seiner langjährigen Tätigkeit als Bodenlegermeister und Abwicklung von über 3.000 Baustellen hat Jürgen Hollaus enormes Fachwissen gesammelt, weshalb er sich im heurigen Jahr zur Selbständigkeit entschied. Das Sortiment des Jungunternehmens ist vielfältig und beinhaltet eine Komplettlösung vom Rohboden bis zum fertigen Oberbelag. Dazu gehören nicht nur sämtliche Estrichtechnologien oder Wärmedämmung, auch das entsprechende Zubehörmaterial wird angeboten. Serviceleistungen wie Energieausweisberechnung oder Feuchtigkeitsmessungen gehören ebenso zum Angebot der Firma. „Wir sehen uns der modernen Baukultur entsprechend als professionelles Bindeglied zwischen Architektur und Bauherrschaft“, spricht der Jungunternehmer. Denn, so das Motto von Jürgen Hollaus: „Qualität ist kein Zufall!“
 
Die offizielle Eröffnung der Firma findet am Freitag, dem 18. Juni, ab 18.00 Uhr in der Mitschastraße in Mistelbach statt. 
 

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Das Nitsch-Werk aus Sicht privater Sammler

http://www.austria-lexikon.at/attach/Community/Zeitgen%C3%B6ssische_Bildende_Kunst/Ortner,_Heinz/Hermann_Nitsch_in_Aktion/geiger-anna_Hermann_Nitsch.jpg(02.04.10)

Eine über 20 Meter lange, blutrot dominierte Malwand aus der 25. Malaktion 1987 bildet neben rund 100 Exponaten, das Herzstück der Ausstellung des Hermann Nitschs Museum, die von 2. Mai 2010 bis Frühjahr 2011 unter dem Titel Hermann Nitschs Meisterwerke aus der Duerckheim Collection zu sehen ist.


MISTELBACH. Die Duerckheim Collection zählt zu den interessantesten Sammlungen Moderner Kunst in Europa. Seit über dreißig Jahren beschäftigt sich Christian Graf Duerckheim mit dem Gesamtkunstwerk des Universalkünstlers Hermann Nitsch und hat in diesem Zeitraum über 100 Exponate versammelt. Sie bieten einen repräsentativen Querschnitt und einen spannenden Einblick in den Werkkosmos von Hermann Nitsch aus der Perspektive eines Privatsammlers.
Die schon fast historischen Meisterwerke dokumentieren den Beginn einer künstlerischen Auseinandersetzung, die bis heute andauert und bei der Hermann Nitsch das Verschütten von Farbe, als Grundritual jeder Malaktion definiert.


Der österreichische weltweit anerkannte Künstler Hermann Nitsch hat ab 1958 mit dem Orgien-Mysterien-Theater, das große allumfassende Gesamtkunstwerk des zwanzigsten Jahrhunderts entwickelt und 1972 bei der documenta 5 in Kassel erstmals international vorgestellt.
Bis in die 80er Jahre widmet sich Hermann Nitsch ausschließlich der Verwirklichung seiner Idee des Orgien-Mysterien-Theaters und beginnt erst Mitte des letzten Jahrzehnts wieder mit der Fertigung autonomer Malerei. Im Mittelpunkt steht dabei für Hermann Nitsch die Auseinandersetzung mit dem Phänomen Farbe.


Nachdem in den Jahren zuvor wegen ihres symbolischen Gehalts ausschließlich die Farbe Rot zum Einsatz gekommen war, führt Hermann Nitsch nun alle Farben des Spektrums in die Bildgestaltung ein.
Hermann Nitsch hat ein vielseitiges und kompromissloses Werk geschaffen, das stets in Begleitung mit kontroversiellen Debatten in der Öffentlichkeit wahrgenommen und rezipiert wurde. Lange musste der Begründer des Orgien-Mysterien-Theaters um die öffentliche Anerkennung seiner ästhetischen Haltung kämpfen.

Hermann Nitsch lehrte von 1989 bis 2003 an der Staatlichen Hochschule für bildende Kunst Städelschule in Frankfurt am Main sowie an zahlreichen Sommerakademien und hatte Gastprofessuren 1984/1985 an der Hochschule der Bildenden Künste Hamburg und 2004 am Institut für Theaterwissenschaften der Universität Wien inne.
Das Hermann Nitsch Museum zeigt seit Mai 2007 das Gesamtkunstwerk von Hermann Nitsch und mit dem internationalen Projekt zum Thema „Private Sammlungen“ bereits die vierte umfassende Sonderschau.

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Mistelbacherin gewinnt NÖ-Misswahl

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Sie hat erreicht, wovon Millionen anderer Mädchen träumen. Alma Mujcinovic, 23 Jahre, setzte sich gegen ihre hübschen Konkurrentinnen durch und gewann die Wahl zur Miss Niederösterreich, die am ersten Märzwochenende im Casino in Baden stattfand.

Miss NÖ_Alma Majinkovic.jpg Pressefoto zum Download Foto zur Verfügung gestellt
Die neue Miss-NÖ Alma Mujcinovic, die auch ein großes Herz für Tiere hat
 
Alma Mujcinovic ist die große Gewinnerin der Wahl zur Miss NÖ. Sie ist 174 Zentimeter groß, blond und Grafikerin von Beruf. Ohne große Erwartungen nahm sie am Wettbewerb teil, entschloss sich erst einen Tag vor dem Casting, bei der Wahl zur schönsten Frau Niederösterreichs mitzumachen. Ein kurzfristiger Entschluss, der sich bezahlt machen sollte…  Runde um Runde kam die hübsche Mistelbacherin dem Finale näher und setzte sich mit voller Punktezahl bei der Kategorie „Bewertung des Körpers“ gegen die gesamte Konkurrenz durch. Nun darf sich die Blondine als neue Miss Niederösterreich bezeichnen. Unter den vielen Gratulanten stellte sich auch Bürgermeister Ing. Christian Resch ein, der der Promi-Mistelbacherin zu ihrem großartigen Erfolg die besten Glückwünsche aussprach. Besonders erfreulich: Ihre ebenso hübsche Schwester Jasmina schaffte es im Wettbewerb ebenfalls ganz weit nach vorne und schied erst kurz vor der Finalrunde aus. Und das Geheimnis des Erfolgs der Neo-Miss? „Keine strengen Diäten, sondern Bewegung und gesundes Essen“, verrät die glückliche Gewinnerin.

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Bundespräsidentenwahl 2010

Wem Fischer und Rosenkranz nicht passen, der soll ungültig wählen, sagen ÖVP-Granden - eine umstrittene Empfehlung.

http://kurier.at/mmedia/2010.03.18/1268925887_5.jpg Wer weder Fischer noch Rosenkranz wählen will, kann zu Hause bleiben – oder "Batman" abstimmen. Der eine schreibt "Batman" auf seinen Stimmzettel, der andere malt das Kreuz ganz oben links ins Eck - oder er streicht gleich beide Kandidaten. Die Möglichkeiten, ungültig, sprich "weiß" zu wählen, sind mannigfaltig. Am 25. April steht mit der Wahl zum Bundespräsidenten die erste bundesweite Abstimmung des Jahres ins Haus. Und im Unterschied zu 2004, als knapp drei Prozent der Wahlberechtigten einen ungültigen Stimmzettel in der Urne deponiert haben, ist das Thema "Weißwählen" diesmal von Bedeutung.

Der Grund: Nachdem die ÖVP entschieden hat, keinen Kandidaten ins Rennen zu schicken, vertreten hochrangige Parteifunktionäre wie Klubobmann Karlheinz Kopf die Auffassung, ungültig zu wählen wäre für Christlich-Konservative eine ernsthafte Alternative. "Nicht zur Wahl zu gehen, ist kein Rezept. Wer Sorge hat, dass wir wegen Rosenkranz im rechten Eck landen, Fischer aber nicht wählen will, der sollte weiß wählen", erklärt ÖVP-Mandatar Ferry Maier dem KURIER. Seine Begründung: "Damit würde man den Protest gegen das personelle Angebot deponieren, aber gleichzeitig Respekt vor dem Amt und der Demokratie bekunden."

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